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Gleichmäßigkeits- und Sollzeitprüfungen

Im Verlauf der Veranstaltung werden Gleichmäßigkeits- und Sollzeitprüfungen gefahren. Die Gleichmäßigkeits- und Sollzeitprüfungen finden (mit Ausnahme der Sollzeitprüfungen „Waldstein“, „Benk´er Berg“ und „Friedenfelser Berg“) auf für den öffentlichen Verkehr gesperrten Verkehrsflächen statt.

Die Gleichmäßigkeitsprüfung müssen die Teilnehmer im Verlauf der Veranstaltung zweimal absolvieren (einmal davon in Gegenrichtung!), wobei der Zeitunterschied beider Durchgänge die Wertungsgrundlage bildet. Die Teilnehmer sind für die Ermittlung Ihrer Fahrzeit selbst verantwortlich, eine offizielle Bekanntgabe der im ersten Durchgang erreichten Fahrzeiten erfolgt nicht.

Bei den Sollzeitprüfungen müssen die Teilnehmer die vom Veranstalter vorgegebenen Zeiten so annähernd wie möglich erreichen. Der Start erfolgt bei allen Prüfungen mit laufendem Motor und stehendem Fahrzeug.Gestartet wird entweder mit Lichtschranke bzw. Druck-Schlauch oder mittels geeichtem Chronometer, die Zeitmessung am Ziel erfolgt per Lichtschranke bzw. Druck-Schlauch.

Auf den gesamten Strecken der Gleichmäßigkeits- und Sollzeitprüfungen darf das Fahrzeug nicht angehalten werden. Es gibt auch keine Zonen, in denen evtl. Vorzeiten abgewartet werden können!

Zwischen der jeweiligen Zeitkontrolle und dem Start der Gleichmäßigkeitsprüfung ist ein Zeitraum von maximal drei Minuten für die persönlichen und technischen Vorbereitungen der Teilnehmer vorgesehen; danach müssen diese (so weit technisch möglich) – angeschnallt – zum Start vorziehen und auf das Zeichen des Starters losfahren. Dieser trägt zunächst jedoch noch eine neue Startzeit in die Bordkarte jedes Teilnehmers ein und zählt dann folgendermaßen ab: „15 Sekunden / 10 Sekunden / 5 – 4 – 3 – 2 – 1 – los...!“.